Auf http://wetterhexchendesign.blogspot.de/ könnt ihr eure genähten Modelle nach den Wetterhexchen-Design- Ebooks verlinken und die von anderen bestaunen.

Neu: Erweiterungstutorial für den Overall Fridolin im Ebook eingefügt


Wetterhexchens Nählexikon

rechts auf rechts - schöne Stoffseite auf schöne Stoffseite

links auf links - unschöne Seite auf unschöne Seite

Untertritt – Ein Untertritt ist eine überstehende Stoffkante, die zu Verschlusszwecken benötigt wird. Hier bei der Latzi ist er an dem Rückenteil gleich mit angeschnitten und dient als Basis für Knöpfe bzw. die Gegenstücke der Druckknöpfe.

Spiegelverkehrt – Der Zuschnitt von spiegelverkehrter Schnittteilen ergibt sich ganz von selbst: Das entsprechende Schnittteil auf eine rechts auf rechts gelegte Stoffbahn (der Stoff liegt jetzt doppelt) legen, feststecken und zuschneiden, dabei aber bitte den Fadenlauf beachten. Wenn ihr zugeschnitten habt und die Stofflagen voneinander trennt, habt ihr 2 spiegelverkehrte ( oder auch gegengleiche) Schnitteile zum Weiterverarbeiten.

Stoffbruch – Der Zuschnitt eines Schnittteils im Stoffbruch erfolgt folgendermaßen: Ihr nehmt euren Stoff und legt diesen entlang des Fadenlauf rechts auf rechts aufeinander. Dabei entsteht eine „Falte“ an der Seite, diese nennt man Stoffbruch. Auf diese Stoffbruchkante wird das Schnittteil mit der entsprechenden Stoffbruchkennzeichnung festgesteckt und zugeschnitten.

Beleg – Einen Beleg nutzt man, Nähte zu verdecken. Z.B. beim Latzteil sind durch den Einsatz des vorderen und des rückwärtigen Belegs die Nähte für Taschen oder die Rückennaht nicht mehr sichtbar. Belege haben an sich nur einen Verschönerungszweck.

Knappkantig – Diesen Nähschritt nutzt man vor allem, um Nahtzugaben oder Belege zu fixieren. Diese Naht setzt man von der rechten Stoffseite aus 1-2 mm neben die erste Naht, die zum Zusammennähen der Schnitteile genutzt wurde. Bei Fixieren von Nahtzugaben werden die zuvor zu einer Seiten geklappt und dann von der rechten Stoffseite aus knapp neben der ersten Naht festgenäht. Bei Belegen wird die Nahtzugabe etwas zurückgeschnitten, das Schnittteil gewendet, die Naht schön ausgestrichen, so dass keine Fältchen entstehen. Dann wird 1 – 2 mm ( hier kann man auch einen Zierstich der Nähmaschine nutzen) neben der Kante eine Naht gesetzt, um ein Verschieben der Schnittteile zu verhindern. 

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